Pressemitteilung

02. Juli 2010

Deutsche Rohstoff AG begrüßt Rückzug der australischen Regierung bei "Mining Super Tax"

Heidelberg/Georgetown, Australien. Die Deutsche Rohstoff AG begrüßt nachdrücklich, dass die australische Regierung ihre Pläne für eine Mining Super Tax nicht weiterverfolgt. Stattdessen soll eine neue 30 prozentige Steuer nur für Eisenerz- und Kohleprojekte eingeführt werden. Das hat die australische Regierung heute bekanntgegeben. Das Goldprojekt der Deutsche Rohstoff Australia ist damit von den Steuerplänen nicht mehr betroffen. Die australische Regierung hatte für die geplante 40-prozentige Steuer auf alle Minengewinne harsche Kritik bei den australischen Minenkonzernen geerntet.

Die Deutsche Rohstoff Australia ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft der Deutsche Rohstoff AG, Heidelberg. Das Georgetown-Projekt der Deutsche Rohstoff Australia verfügt derzeit über Ressourcen von etwa 155.000 Unzen Gold und 165.000 Unzen Silber, von denen rund. 95 Prozent dem australischen JORC-Standard entsprechen. Die Gesellschaft plant ab Herbst 2010 zunächst den Abbau von rund 2.000 Unzen pro Monat.

Heidelberg, 02. Juli 2010


Die im Entry Standard notierte Deutsche Rohstoff AG baut einen neuen Rohstoffproduzenten auf. Schwerpunkte sind Gold, Öl/Gas und sogenannte High-Tech-Metalle wie Indium, Gallium, Seltenerden, Kobalt. Alle Projekte befinden sich in politisch stabilen Ländern mit Schwerpunkt in Deutschland. Das Geschäftsmodell gründet auf der (Wieder-) Erschließung von Vorkommen, die bereits in der Vergangenheit gut erkundet worden sind. Eine erste Produktion ist für 2010 vorgesehen. Weitere Informationen zur Deutsche Rohstoff AG unter www.rohstoff.de.


Pressekontakt:

Horst Koppelstätter
Koppelstätter Kommunikation GmbH
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Tel: 07221/97372-11, Fax: 07221/97372-22
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Dr. Thomas Gutschlag
Deutsche Rohstoff AG
Friedrich-Ebert-Anlage 26, 69117 Heidelberg
Tel: 06221/652 4730, Fax: 06221/650 3940
info@rohstoff.de, www.rohstoff.de

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